Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN

Erfahren Sie mehr über Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN.

Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN

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Zuerst Etwas Über Meine Person.

Meine Name ist Ernest Schoenmaker Bsc, Physiotherapeut dipl. Annerk.. S.R.K., dipl. Heilpraktiker NVS Posturologe dipl. RPG, Magnetopath, dipl. Heilpraktiker mit Kantonale Bewilligung. Ich lebe seit 1988 in der Schweiz, und habe angefangen in der Physiotherapie zu arbeiten. Schnell war es mich klar das diese Therapie nur ein Teil ist von der Medizin, und habe Heilpraktik studiert mit Spezialisierung in Posturologie, Bioresonanz und Phytotherapie. Abschluss Heilpraktiker seit 2000 (Diplom NVS).

Was ist Humoralmedizin, welche Nützen hat es und welche Vorteile hat sie?

In der heutigen Zeit ist es durch die viele Informationen einzelne Therapien für eine Laie sehr schwierig um zu bestimmen was er braucht um seine Gesundheit aufrecht zu erhalten, und auch wenn es Probleme gibt ist es sehr schwierig eine passende Therapie zu finden. Dazu kommt das immer mehr eine Selbstverantwortung nötig ist um Analysen an zu setzen und selber die Auswertungen zu verstehen und zu überprüfen. Dies letzte ist sehr wichtig da das Sanitätspersonal überbelastet ist, und eine gründliche Analyse mit eine richtige zutreffender und ursächliche Diagnose immer mehr in die Ecker gelangt. Wenn es aber keine richtige Diagnose gibt ist eine erfolgreiche Behandlungsansatz selten. Zu mehr ist es sehr wichtig der Person in seinen Gesamt zu betrachten und dem entsprechend ganzheitlich zu behandeln. Die Vorteile davon sind das man nicht nur alleine auf Organebene schaut und Therapie macht, aber viel mehr der gesamte Organismus und der Person in seine ganze psycho-somatischen Verfassung betrachtet und so ein ganzheitliche Behandlungsansatz einstellt und genau das an der Person gibt was er in diese psycho-somatische Gesamtfassung braucht. Der Humoralmedizin liegt als primäre Grundlage einer physiologischen und pathophysiologischen Erkenntnisursache die flüssigen Körperbestandteile (= Fluidas/Humores) zu Grunde.
Die festen Körperbestandteile (= Solidas) spielen dabei eine sekundäre Rolle und wurden erst später in dieses System integriert, ohne jedoch dem Konzept der Vier-Säftelehre jemals an der erste Stelle streitig gemacht zu haben.
Der flüssige Mensch besteht aus 4 hauptsächlichen Säften die ihre Quellen in 4 Hauptorganen haben (siehe Vierer-Schema Galens). Der feste Mensch ist Produkt der wärmevermittelten, „eingedickten» Säfte. Jede Störung, mit Ausnahme von Unfällen und Gewalteinwirkungen, hat seinen Ursprung in den flüssigen Anteilen des Menschen. Diese Erkenntnis unterscheidet die Humoralpathologie (Krankheit geht von den Säften/Flüssigkeiten aus) von der Solidarpathologie (Krankheit geht von den festen Körperteilen/Organe) aus.
Ein auf humorale Gedankengänge als Grundlage physiologischer und pathologischer Vorgänge beruhende System findet sich prinzipiell in allen frühen Hochkulturen in ihrer entsprechenden eigenen Formulierungen!
Der Humoralmedizin, ein Hauptbestandteil der traditionelle Europäische Medizin (TEN), gibt die Möglichkeit durch einfache Betrachtung der Körpermerkmalen zu überprüfen und der Person in seiner psychosomatische Gesamtfassung zu erfassen. Das Vorteil was sich hieraus ergibt ist das einen mehr ursächliche Hilfe geboten werden kann die zudem auch noch komplett natürlich ist. Der Humoralmedizin arbeitet mit natürliche Therapien, und dies ist viel umfassender ist als nur Ausleiten. Es geht in der Humoralmedizin darum der Person eine Unterstützung zu geben die Ihm bekannt und vertraut macht mit der Naturgesetze, seine Körpereigene Naturheilkraft zu optimieren mit positive Auswirkungen auf seinem psychosomatische Erscheinung. Dazu gilt es gemäss der Humoralmedizin eine Lebensweise (= Diäthetik; von griegisch diaita) zu führen die in Harmonie mit den Naturrhythmen sind.
Da diese Naturgesetze und Naturrhythmen nicht schwierig sind zum Verstehen und deren Anwendung einfach, ergibt dies den Vorteil das man eine Höhe Mass an Unabhängigkeit erreichen kann sobald man diese Naturgesetze und Prinzipien kennt und Weiss wie man davon Gebrauch machen kann. Zur Behandlung von Dyskrasien (Ungleichgewicht der Mischung der Kardinalsäfte) werden ebenfalls unterschiedliche Techniken angewendet, die als innere und äussere Ab- und Ausleitungsverfahren dazu dienen überschüssige oder verdorbene Säfte zu eliminieren.
Nebst den ab- und ausleitenden Techniken werden auch roborierende tonisierende) Massnahmen getroffen, um Säfte, die sich im Defizit befinden zu stärken.
Im hier aufgeführte Artikel werde ich das Basiswissen der Humoralmedizin ermitteln damit Sie eine Anfang und auch einen Bezug entwickeln können um den Körper in seine ganze Erfassung in eine optimale Funktion zu gewährleisten. Eine deren wichtigste Sachen in der Humoralmedizin ist zu bestimmen in welche Grundelementen einen Person ist und wie die Mischung der Kardinalen Säften ist. Dazu auch ob die Säftemischung Quantitativ und Qualitativ Ausgeglichen ist. Wenn dies so ist spricht man von Eukrasie. Wenn nicht spricht man von Dyskrasie. Die Dyskrasie kann unterschiedliche Ursachen haben. Die meist vorkommende ist ungenügende Energie um ein Gleichgewicht aufrecht zu halten, meistens durch eine Qualitativ niedrige Säftemischung, und damit Unterernährung der Gewebe mit reduzierte Gewebefunktionen und Organfunktionen. In der Humoralmedizin wird der Heilungsprozess in 3 grundsätzlichen Phasen eingeteilt bei der es darum geht, dass der Organismus einen pathologischen Einfluss erkennt, verarbeitet und ausscheidet. Dadurch harmonisiert sich eine Dyskrasie wieder zur Eukrasie. Es gibt 3 Phasen:
• Apepsis, die Rohheit (die schädlichen Säfte sind noch unverarbeitet). • Pepsis, die Kochung oder Reifung (die schädlichen Stoffe werden allmählich unschädlich gemacht) • Krisis, die Ausscheidung (die schädlichen
Stoffe werden ausgeschieden). Die Kraft die der Körper aufbringen kann für eine guten Verlauf der Phasen Pepsis und Krisis bestimmt die eigene Naturheilkraft des Körpers (und wird vollbracht ohne äussere Hilfsmittel).
Es gibt 4 Kardinalsäfte; Phlegma – Sanguis – Xanthe Chole – Melanchole.
Diese Säftemischung ergibt ein Bild ergeben wobei die Konstitution und Temperament von einen Person bestimmt werden kann. Dies wird gemacht durch Bestimmung ob und welche Kardinalsaft Überhand hat und damit zusammen mit der Mischungsart; Eukrasie (=Ausgeglichen), Dyskrasie (=nicht Ausgeglichen), oder Kakochemie (=Störung der Reinheit der Säfte) und der Bestimmung ob der Person in einen Sthenie oder Asthenie ist. Es werden bestimmte Untersuchungen und Körpermerkmalen gemacht wie z.B. Pulsdiagnose, Alitzdiagnose, Reflexzonenkontrolle, Zungendiagnose Pulsdiagnose, Augendiagnose, Haltung, Harnschau, und bestimmte Laboranalysen wie Haarmineral – und Darmfloraanalyse. In der Humoralmedizin wird der Heilungsprozess in 3 grundsätzlichen Phasen eingeteilt bei der es darum geht, dass der Organismus einen pathologischen Einfluss erkennt, verarbeitet und ausscheidet. Dadurch harmonisiert sich eine Dyskrasie wieder zur Eukrasie.

Diagnostik

Anamnese

Naturheilkundige Untersuchung

Anlitzdiagnose

Zungendiagnostik

Pulsdiagnostik

Somatotopien Dermatomen Reflexzonen

Irisidiagnostik

Harnschau

Laboranalysen wie Haarmineral

Darmflora Analyse

Prävention und Therapie

Traditionelle Arzneimitteltherapie

Ernährung

Ausleitungsverfahren

Manuelle Therapien

Physikalische Anwendungen

Atemtherapie

Meditation

Lebensstil

Gesundheitsvorsorge nach natürlichen Prinzipien ist die Basis der Medizin. Die traditionelle Natur hat Menschen auf der ganzen Welt durch ihre Geschichte begleitet. Erst durch die wissenschaftliche Revolution des 18./19. Jahrhunderts wurde sie zugunsten der modernen Schulmedizin verdrängt.
Damit wurde das alte, ganzheitliche medizinische Wissen über den Haufen geworfen und der menschliche Körper und seine Funktionen als separate Teile einer größeren Maschine betrachtet, die durch gezielte Reparatureingriffe wiederhergestellt werden konnten.
Es ist nicht zu leugnen, dass die moderne Medizin uns viele große Errungenschaften gebracht und den Schrecken einiger Krankheiten beseitigt hat. Doch gerade in den letzten Jahrzehnten ist der Wunsch von Patienten und Ärzten, natürliche Ansätze in der Medizin zu nutzen, noch weiter gestiegen. Jetzt ist es an der Zeit, den fehlenden Faden der Heiltradition aufzugreifen und an zu wenden. Dies führt uns dazu, den Reichtum unserer Wurzeln zu erforschen und ermöglicht es uns, altes Erfahrungswissen in modernes Heilbewusstsein zu integrieren.“